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Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) in der HNO

Frühbucherrabatt (bis 31.07.2026)
Nicht-Mitglied im HNO-Berufsverband: 224 €
Mitglied im HNO-Berufsverband: 149 €
Arzt in Weiterbildung: 37 €

Normale Gebühr (01.08. – 27.10.2026)
Nicht-Mitglied im HNO-Berufsverband: 264 €
Mitglied im HNO-Berufsverband: 176 €
Arzt in Weiterbildung: 44 €

Anmeldung ab 28.10.2026
Nicht-Mitglied im HNO-Berufsverband: 282 €
Mitglied im HNO-Berufsverband: 188 €
Arzt in Weiterbildung: 47 €

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung ist erforderlich.

Kopf-, Gesichts- oder Ohrenschmerzen sind neben Tinnitus, Schwindel oder rezidivierenden Hörstörungen häufige Gründe für eine Konsultation in der HNO-Praxis. Das Krankheitsbild der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) spielt eine große Rolle als Ursache für derartige Störungen, findet jedoch in der HNO-ärztlichen Diagnostik und Therapie meist wenig Beachtung. Zu den Ursachen der CMD gehören unter anderem Zahn-Okklusionsstörungen, Bruxismus und muskuläre Dysbalancen im Kiefer-Kopf-Hals- und Nackenbereich. Die Therapie erfordert in der Regel ein interdisziplinäres Vorgehen von HNO-Ärzten mit Zahnmedizinern, Kieferorthopäden, Orthopäden, Osteopathen, Physiotherapeuten etc. Der Kurs bietet neben theoretischen Einführungen zur manuellen Diagnostik und Therapie der CMD auch Einblicke in deren Auswirkungen im HNO-Bereich.

Die Teilnehmenden profitieren von mehr Sicherheit bei der Diagnostik und Differentialdiagnostik typischer HNO-Beschwerden, weniger Komplikationen und Irrwegen für Ärzte und Patienten sowie von klaren, erprobten und bewährten Strategien für den Praxisalltag.

Robert Behrmann (Renningen)
Ines Repik (Mannheim)

Termin

29.10.2026

Uhrzeit

08:00 – 12:00

Raum

Bensheimer, Raum 1 + 2

ICS-Datei